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Freie Software - demokratisch, sicher, gut?
01.03.2002:
Wie Linux in Behörden, Ministerien und der Verwaltung gefördert werden kann.
Eine Veranstaltung des Netzwerk Neue Medien und der Heinrich-Böll Stiftung
Rosenthaler Str. 40/41 Galerie
Donnerstag, 14. März 2002, 19.30 Uhr
Der Ältestenrat des Deutschen Bundestags hat sich gerade in einer symbolträchtigen Entscheidung für den Einsatz Freier Software in der informationstechnischen Infrastruktur des Parlaments geöffnet. Handelt es sich dabei um ein Signal für andere Verwaltungen und Unternehmen in ganz Deutschland? Ist Linux und andere Freie Software überhaupt einsatzreif für die Otto-Normalnutzer in den Büros? Sind frei verfügbare Programme tatsächlich sicherer und kostengünstiger als vergleichbare Microsoft-Produkte? Gibt es gar eine sich aus wettbewerbspolitischen Erwägungen ableitende demokratische Pflicht, Freie Software einzusetzen?
Es diskutieren:
- Ludwig Späth, Leitender Ministerialrat Bayer. Oberster Rechnungshof
- Daniel Riek, Vorstand Linux Verband - LiVe
- Andreas Gebhard, Projektleiter Bundestux Initiative / Netzwerk Neue Medien
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